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Bei uns erhalten Sie Qualitativ hochwertiges Imkereizubehör

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Wir legen Wert darauf ein breites Spektrum der Waren, Beuten und Zubehör jederzeit vorrätig zu haben

Eine Verfügbarkeit oder Preisauskunft geben wir gerne per Telefon, WatsApp, Email oder Kontaktformular

UNSERE LIEFERANTEN

  • Bienen Ruck 
  • Wagner Imkertechnik 
  • Bienenzuchtbedarf Geller
  • Andermatt Biovet
  • Honigmann
  • Imkereibedarf Carl Fritz
  • Metallwaren Riffert
  • Fuer Imker
  • Bientec                         
  • Lega italy                
  • Cum Natura     
  • Ickowitz Apiculture
  • Apidea.ch
  • Holtermann

 

Wir fertigen für Sie individuelle Beutenteile und Zubehör an:
Wir haben die möglichkeit Ihre individuellen Wünsche zb. einen Klimadeckel, Schweizer Ablegerkasten und vieles weiter bei uns in Kandern anzufertigen.

IMKERN

Asiatische Hornisse

Bekämpfung der Asiatischen Hornisse:
Die Handlungsempfehlungen für die Kantone unterscheiden bei der Bekämpfung zwei Prioritätsstufen:                                                                                                                                                      
1.Priorität Eliminierung: Da wo die Asiatische Hornisse zum ersten Mal auftaucht oder sie sich noch nicht in dichten Populationen etabliert hat, wird ein Auffinden und eine Vernichtung sämtlicher Nester angestrebt.
2.Priorität Eindämmung: Ist es nicht mehr möglich, sämtliche Nester zu finden und zu vernichten, so wird punktuell eingegriffen. Das Ziel ist, die Schäden und Beeinträchtigungen durch die Asiatische Hornisse in vertretbarem Rahmen zu halten und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Die Zerstörung der Nester ist mit Gefahren verbunden und muss durch Spezialisten durchgeführt werden.
In der Schweiz ist eine Ausrottung der Art nicht mehr möglich. Einzig eine Verlangsamung der Ausbreitung mit einer geringeren Populationsdichte kann erreicht werden. Längerfristig ist nur eine Koexistenz mit der asiatischen Hornisse möglich. Es müssen weitere Wege und Möglichkeiten gefunden werden, die Natur und die Bienenvölker vor den negativen Auswirkungen der Asiatischen Hornisse so weit wie möglich zu schützen.

Schutz der Bienenvölker:
Vor allem kleine oder geschwächte Bienenvölker sind durch die Asiatische Hornisse gefährdet. Das Halten von starken und gesunden Völkern ist die beste Voraussetzung, um ohne Völkerverluste mit der Asiatischen Hornisse leben zu können.                   www.bienen.ch/merkblatt Hotline 0800 274 274 V 2508
Von Imker/-innen erfordert die Präsenz der Asiatischen Hornisse gewisse Anpassungen an der Betriebsweise. Ein funktionierender Ansatz ist das Imkern nach BGD-Betriebskonzept. Grosse, gesunde und vitale Völker sind während der ganzen Bienensaison anzustreben. Erfahrungsgemäss werden sie von Asiatischen Hornissen weniger angegriffen. Ein gutes Varroakonzept und in der Folge eine geringe Milben- und Virenlast, sind eine weitere Voraussetzung, um der zusätzlichen Bedrohung durch die Asiatische Hornisse standzuhalten. Zum richtigen Zeitpunkt gebildete Jungvölker können nicht mehr zufriedenstellende Völker ersetzen, reduzieren die Milbenbelastung und können im Herbst zur Verstärkung von kleineren Völkern verwendet werden.
Genügend Vorräte an Kohlehydraten (Honig) und Eiweiss (Pollen) zur Zeit der Belagerung durch die Hornissen, helfen den Völkern, die Folgen der reduzierten Sammelaktivität zu verkraften.
Spät im Jahr gebildete Jungvölker können keine Wintervorräte mehr aufbauen und sind gefährdet. Begattungseinheiten sind während der Zeit der Angriffe durch die Asiatische Hornisse potenzielle Opfer.
Zum Schutz von Bienenvölkern, die unter starken Angriffen der Asiatischen Hornisse leiden, wird empfohlen, das Flugloch mit einem Gitter zu schützen (Merkblatt 2.7.1.). Die Überlebenschance der Völker steigt dadurch deutlich. Die Idee des Gitterschutzes ist nicht das Abhalten der Hornissen vor dem Eindringen in die Beuten. Vielmehr bewirkt er eine Verhaltensänderung bei den Bienen. Sie halten ihre Flugtätigkeit länger aufrecht und die Versorgung mit überlebensnotwendigen Vorräten ist gewährleistet.
Sobald die Völker in der Wintertraube sitzen und der Flugbetrieb eingestellt ist, kann die Fluglochhöhe auf 5.5 mm begrenzt werden. So können die Hornissen nicht in die Beuten eindringen. Sind die Angriffe zu Ende, schützt die Höhenbegrenzung im Winter vor dem Eindringen von Mäusen.
Der beste Schutz der Bienenvölker ist nach wie vor das Zerstören der Nester der Asiatischen Hornissen. Die Mithilfe der Imkerschaft beim Aufspüren ist erwünscht. Merkblatt und Detailanleitung zur Nestsuche mittels Triangulation stellt der Bienengesundheitsdienst zur Verfügung. Ein aufmerksames Beobachten von Fluglöchern und Trachtpflanzen in Bienenstandnähe ist notwendig. In Gegenden, in denen die Präsenz der Asiatischen Hornisse vermutet wird, können zur frühzeitigen Erkennung Dochtgläser aufgestellt werden.
Aufstellen von Fallen:
Die Verwendung von Fallen ist keine Massnahme zum Schutz der Bienenvölker. In einigen Kantonen ist deren Anwendung sogar verboten. Bei den meisten Fallen steht der Kollateralschaden im Ökosystem, der durch die hohe Fangrate von Nicht-Zielinsekten verursacht wird, in keinem Verhältnis zur Wirkung gegen die Asiatische Hornisse. Als selektiv angepriesene Fallen sind in den meisten Fällen nicht unter wissenschaftlichen Standards auf ihre Selektivität und Effizienz getestet worden. Bisher konnte weder nachgewiesen werden, dass das Aufstellen von Fallen einen             www.bienen.ch/merkblatt Hotline 0800 274 274 V 2508
Einfluss auf die Verbreitung der Asiatischen Hornissen hat, noch dadurch Angriffe auf Bienenvölker verhindert werden können. Auch höhere Überlebenschancen von Bienenvölkern konnten durch Fallen bisher nicht nachgewiesen werden. Imkerinnen und Imker sollten einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur vorleben und bis auf Weiteres keine Fallen verwenden.
Giftköder:
Sämtliche im Ausland angebotenen Giftköder zur Bekämpfung der Asiatischen Hornissen sind in der Schweiz verboten. Oft enthalten sie sehr starke Insektizide, die nach Anwendung in der Natur verbleiben und immensen Schaden anrichten können. Die Anwendung wie auch die Einfuhr in die Schweiz sind strafbar (USG, Art. 60).
Fangen von Königinnen im Frühjahr:
Auf dem Markt existieren Fallen zum Einfangen von Jungköniginnen im Frühjahr. Die Idee ist verlockend, allerdings ist die Wirksamkeit solcher Aktionen fraglich und bisher wissenschaftlich nicht belegt. Die dafür verwendeten Fallen sind weder ausreichend selektiv, noch sind sie effizient. Durch das Fangen von einheimischen Arten ist mit einem Schaden in der Umwelt zu rechnen. Solange die Folgen vom Bejagen der Königinnen im Frühjahr unbekannt sind, wird davon abgeraten.

Jahreszyklus der Asiatischen Honigbiene

Telefon: +49 7626 7450

E-mail: kontakt@gergarden.de

Anschrift: Bergwerkstraße, 79400 Kandern        

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Heiner Kühndorf ° Gerlinde Kühndorf ° Andreas Kühndorf °  Sarah Kühndorf

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